Umfrage zu Bürgerfahrdiensten sucht TeilnehmerInnen

04. Mai 2018

Wie nutzen Landbewohner Bürgerfahrdienste? Dieser und weiteren Fragen gehen zwei Studentinnen in der „Umfrage zur Nutzung flexibler Mobilitätsangebote im ländlichen Raum” im Rahmen ihrer Bachelorarbeit auf den Grund.

Im ländlichen Raum stellen klassische ÖPNV (Öffentlicher Personennahverkehr) Verkehrskonzepte auf Grund von unzureichenden Bedarfen und mangelnder Wirtschaftlichkeit oftmals keine optimale Lösung dar. Als Alternative entstehen derzeit in vielen Gemeinden sogenannte Gemeinschaftsverkehre, bei denen vorwiegend ehrenamtlich aktive Bürger ein kostengünstiges und flexibles Mobilitätsangebot in Form von Bürgerrufautos oder Bürgerfahrdiensten bereitstellen. Ein Bürgerrufauto verkehrt individuell in einem festgelegten Gebiet und Bedienungszeitraum. Anders als ein Taxi werden die verschiedenen Fahrtwünsche zu einer Tour gebündelt und mit dem ÖPNV-Angebot vor Ort abgestimmt.

Die Organisation solcher Verkehre könnte durch eine geeignete Software wesentlich vereinfacht und beschleunigt werden. Die folgende Umfrage soll uns bei der Entwicklung einer modernen und bedarfsgerechten Lösung unterstützen. Wir, Lena Fies und Stephanie Muñoz, sind Studentinnen an der Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft und schreiben unsere Bachelorarbeiten zu dem Thema Mobilität im ländlichen Raum.

Die Umfrage umfasst 38 Fragen und wird circa 7 bis 10 Minuten in Anspruch nehmen. Ein Rückschluss auf die Antworten einzelner Personen ist nicht möglich. Alle Angaben werden vertraulich behandelt und anonym ausgewertet. Hier gelangen Sie zur Umfrage „Nutzung flexibler Mobilitätsangebote im ländlichen Raum”.

Ihre Vorschläge helfen uns, besser zu verstehen, wie wir Ihnen die Services bereitstellen können, die Sie sich besonders wünschen. Wir danken allen Mitwirkenden für ihre Unterstützung!

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